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Aka Mortschiladse, geboren 1966, erlebt er als junger Mann den Zusammenbruch der Sowjetunion und die Unabhängigkeitserklärung Georgiens. Studium der Georgischen Geschichte an der Staatlichen Universität Tbilissi. 1992 erscheint sein erster Roman, „Reise nach Karabagh“, der auch verfilmt wurde. 2005-06 moderierte er im Ersten Öffentlich-rechtlichen Kanal Georgiens eine eigene TV-Sendung zur Geschichte und Literatur Georgiens. Er schreibt für verschiedene georgische Zeitschriften, und seine Sportkolumnen sind Kult. Der Autor lebt in London.
„Das Buch“ (Auszug, Ü T. Chatschapuridse), in: Salz – Zeitschrift für Literatur, Heft 115, Salzburg 2004 „Santa Esperanza“ (Roman in 36 Heften, Ü N. Mikeladse-Bachsoliani), Pendo Verlag, München/Zürich, 2006 „Dreierlei Dinge, die aus Georgien verschwunden sind: Die Liebe zum Wein / Die Liebe zum Wald / Die Liebe zu den Waffen“ (Ü N. Mikeladse-Bachsoliani), in: C. F. Vogel, Georgien - Begegnung mit Ursprung und Zeit, Edition Braus, Heidelberg 2008 „Eine Stadt riecht nach Flucht“ (Erstveröff. in Dt.), Ü N. Mikeladse-Bachsoliani /R. Gratzfeld), in: Odessa Transfer, Hg. K. Raabe/ „Terzo Mondo“ (Erzählung, Ü M. Tandaschwili) in: Georgische Literatur der Gegenwart - Postsowjetischer Spagat, Hg. M. Tandaschwili/ |
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